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Hier wird nicht nur gezählt, sondern gefühlt, getroffen und gelegentlich auch improvisiert. Vom leisen Becken bis zum großen Knall – sie geben dem Orchester den Puls, den Drive und manchmal auch den Weckruf.
Wenn irgendwo geklopft, geklingelt oder einfach alles zusammengehalten wird – dann war’s bestimmt unser Schlagzeug. Vorneweg einer, der den Rhythmus nicht nur im Blut, sondern fest im Rückenmark trägt – lässig, konzentriert und mit einer Ruhe, die selbst den Taktstock beeindruckt. An seiner Seite unser Jüngster, der schon mit neun Jahren eingestiegen ist – weil’s kein Jugendorchester gab.
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